Unser Schutzkonzept

Die SG HHD/AMTV übernimmt Verantwortung für den Schutz von Kindern, Jugendlichen und schutzbedürftigen Erwachsenen. Es beschreibt Ziele, Zuständigkeiten, klare Verhaltensregeln, Meldewege und Abläufe im Verdachts- und Vorfallsfall sowie Standards für Schulung, Dokumentation und Datenschutz. Entscheidend ist eine Kultur des Hinsehens, der Beteiligung und der Verlässlichkeit.

Unser Schutzkonzept gilt in dieser Form ebenfalls für unsere sportliche Kooperation mit den Handball-Luchsen Buchholz 08-Rosengarten und deren wirtschaftlichen Träger der Handball-Luchse Marketing GmbH & Co.KG.

Das vollständige Schutzkonzept findet ihr unter dem folgenden Link. Unsere Verhaltensregeln sowie die Kontaktdaten unserer Vertrauenspersonen findet ihr zudem zusätzlich auf dieser Seite.

Verhaltensregeln

1. Für alle Beteiligten

  • Respektvoller, wertschätzender Umgang; keine diskriminierende/sexualisierte Sprache
  • Medien: Foto/Video nur mit gültigen Einwilligungen (bei Minderjährigen immer Erziehungsberechtigte + Kind); keine Aufnahmen in Duschen/Umkleiden; sensible, sichere Speicherung
  • Zutritt: Umkleiden/Duschen nur für Berechtigtige; Aufsichtspflichten beachten
  • Transparenz: Aushänge zu Regeln, Meldewegen, Kontakten; Beteiligung fördern

2. Für Trainer:innen/Betreuende

  • Hilfestellungen: Sportfachlich begründen, vorher ankündigen, Einverständnis einholen; wenn möglich Sechs-Augen-Prinzip/offene Tür. 
  • 1:1-Situationen: vermeiden; wenn nötig transparent (Ort/Zeit ankündigen), dokumentieren. 
  • Kommunikation: Vereinskanäle nutzen; keine „Geheimnisse“; keine Geschenke an Einzelne. 
  • Transport/Fahrten: zentrale Treff-/Abholpunkte; keine Privatmitnahme ohne Absprache; für längere Fahrten mind. zwei Begleitpersonen. 
  • Umkleiden/Duschen: geschlechtergetrennt; kein gemeinsames Duschen; Betreten nur aus Aufsichtspflichtgründen, angekündigt und kurz. 
  • Übernachtungen: keine Zimmerteilung Betreuende–Minderjährige; geschlechtergerechte Unterbringung; Nachtregelungen. 
  • Konsequenzen: Sanktionen sachlich, nachvollziehbar, verhältnismäßig; keine Demütigung. 

3. Für Spieler:innen (Peer-Verhalten)

  • Grenzen anderer achten; „Nein“ akzeptieren; kein „Kitzeln/Anfassen“ gegen den Willen. 
  • Kein Cybermobbing, kein Teilen intimer Inhalte; respektvoller Umgang in Chats. 
  • Hilfe holen statt zuschauen; Meldung an Trainerteam/Vertrauenspersonen. 

4. Für Eltern/Erziehungsberechtigte

  • Präventionsziele unterstützen; Hallen- und Umkleidereglement achten; keine unaufgeforderten Aufnahmen. 
  • Einwilligungen (Medien, Transport, Unterkunft) erteilen/aktualisieren; frühzeitig kommunizieren, wenn etwas nicht passt. 

Unsere Vertrauenspersonen

Wenn du dich rund um unseren Spielbetrieb, den Trainingsalltag oder in anderen Situationen unwohl fühlst, ein Problem hast oder etwas Belastendes erlebst, kannst du dich jederzeit vertrauensvoll an unsere hier benannten Vertrauenspersonen wenden. Sie hören dir zu, nehmen deine Anliegen ernst und unterstützen dich dabei, einen guten Weg zu finden. Zögere bitte nicht, Kontakt zu ihnen aufzunehmen.

Kim Seidler

+49 151 431 33014

Martina Böhm

+49 176 49273173

Susann Füssel

+49170 3335680